Schlagwort: Attraktionen

Rhönrad
Rhönrad

Rhönrad

Eines Nachmittags in der Rhön begann es in Strömen zu regnen, als der Rhön Räuber gerade noch unterwegs war. Überwältigt von den Wassermaßen begann er nach einer Überdachung zu suchen, um der Nässe zu entkommen. So flitzte er nun ziellos durch den Wald, bis ihm zufällig eine Art Unterschlupf in die Augen fiel. Die großen Regenwolken dunkelten den eh schon schlecht ausgeleuchteten Wald ab, sodass der Rhön Räuber nur schwer erkannte, worauf er sich da zubewegte.  Allerdings schien es sich in seinen Augen um eine Art Höhle zu handeln, die in Tunnelform an einen nahegelegen Berg anschloss. Hoffnungsvoll begab sicher Rhön Räuber darauf zu und begann auf den letzten Metern langsam seinen Rucksack vom Rücken zu nehmen. Um in die Höhle zu kommen, musste er sichtlich einen Sprung nach oben machen, um über die Erhöhung am Eingang hinwegzusteigen. Angekommen an der Öffnung, warf er seinen Rucksack hinein und hechtete ihm nach. Nun war er dem Unwetter entkommen, aber etwas schien ihm nicht ganz geheuer. Tief in der Höhle sah er deutlich helles Licht, das die Dunkelheit an dieser Stelle vertrieb. Neugierig wie der Rhön Räuber war, ging er auf das Licht zu, während er sich langsam an der Wand entlang tastete. Seltsamerweise war diese überhaupt nicht feucht oder glatt, wie man es von Gestein erwartete. Wenn er ehrlich war, fühlte es sich auch gar nicht nach Stein an.

tunnel

Statt einer festen, kalten Oberfläche, trafen seine Finger hier auf eine gummiartige Fläche, die vielmehr weich als hart schien. Nach nur wenigen Schritten kam er mit der Hand auf etwas drauf. Es erschien ihm beinahe so als habe er einen Knopf gedrückt. Plötzlich begann sich der Boden unter ihm zu bewegen. Der Rhön Räuber erschrak sich und zog nun seine Taschenlampe aus dem Rucksack. Beim Anschalten bemerkte er, dass sich die ganze Höhle vor ihm zu drehen schien und er sich langsam vom Eingang der Höhle entfernte. Alles um ihn rum fing jetzt an, sich zunehmend schneller zu bewegen und so auch er selbst, wie es schien. Bald hatte er eine solche Geschwindigkeit erreicht, dass er sich setzen musste, um nicht noch umzufallen. Das helle Licht auf der anderen Seite des Tunnels kam ihm nun immer näher, während der Eingang, durch den er in die Höhle gelangt war, in der Dunkelheit verschwand. Da er unsicher war, was passieren würde, wenn er am Licht ankam, presste er seinen Rucksack schützend vor sich auf die Brust und sah dem heller werdenden Strahlen des Lichts entgegen. Bald erkannte er, dass sich dahinter der blaue Himmel verbarg und ihm wurde klar, dass es sich um einen Ausgang handeln musste. Er war beruhigt und kurz vor dem Ende des Tunnels wurde er selbst auf einmal wieder langsamer. Nachdem der Boden sich aufhörte, zu drehen, stand der Rhön Räuber gelassen auf und ging aus der Höhle hinaus. Dort begrüßte ihn die warme Sonne und eine grüne Blumenwiese. Erst jetzt wurde ihm klar, dass dieser Tunnel eine Art Abkürzung durch den Berg gewesen sein musste. Und dazu noch eine sehr unterhaltsame. „Nicht zu glauben. Die Rhön ist ein lustiger Ort.“, sprach er erleichtert und fing an, zu lachen. Unbeschwert nahm er seine Sachen, um sich wieder auf den Weg zu machen. Diese lustige Abkürzung würde er beim nächsten Mal auf jeden Fall wieder nutzen, dachte er sich und zog grinsend weiter.

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Kleinkinderbereich
Kleinkinderbereich

Kleinkinderbereich

Manchmal erinnerte sich der Rhön Räuber gerne an seine Kindheit zurück. Eine wunderbare Zeit, die ihm viele schöne Erinnerungen bescherte. So wie die von seinem Tag im Kleinkinderparadies. Den Namen hatte er diesem besonderen Ort höchstpersönlich gegeben, weil er sich dort als kleines Kind immer so wohl gefühlt hatte. Tatsächlich hatte er in seinem Leben selten so viel Spaß gehabt.  Dort gab es alles, was das Kleinkinderherz begehrte und auch größere Kinder mochten einen höllischen Spaß haben. Als ob es erst gestern gewesen wäre, konnte sich der Rhön Räuber jede Kleinigkeit ganz genau ins Gedächtnis zurückrufen.

Kleinkinderbereich

Den Pool mit den vielen bunten Bällen, in dem man so unbeschwert sein konnte, die Räuberhütte, wo sich all die anderen netten Kinder trafen, die Trampoline, auf denen man nach Herzenslust auf und ab springen konnte und das Gefühl hatte, zu fliegen. Auch den Bagger, den man fahren durfte, hatte er nicht vergessen, oder das Pilzkarussell und die kleinen Autos. All diese Dinge erfüllten sein Herz mit kindlicher Freude. In Gedanken schwelgend sah er in den blauen Himmel und sprach die Worte: „Ach, nicht zu glauben. Die Rhön ist ein lustiger Ort.“ Was er doch alles dafür tun würde, sie noch einmal zu erleben. Diese Erlebnisse bedeuteten ihm so viel, dass er sie keinem vorenthalten wollte. Also entschloss er sich, sie ihm Rhön Räuberland genauso wieder aufleben zu lassen, wie er sie in Erinnerung hatte.

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Abenteuergolf
Abenteuergolf

Abenteuergolf

An einem warmen Tag im Sommer streifte der Rhön Räuber quietschvergnügt durch die Rhön. Er hatte heute nichts Außergewöhnliches vor, also ging er unbeschwert an einem stillen Feldweg entlang und genoss die friedliche Natur. Völlig aus dem Nichts drang plötzlich eine leise Piepsstimme in sein Ohr. Zuerst dachte er, sie sich eingebildet zu haben, aber als sie dann ein zweites Mal ertönte, ging er ihr neugierig nach. Die schrillen Töne führten ihn durch eine wildbewachsene Blumenwiese, auf welcher die Pflanzen bereits so hochgewachsen waren, dass es ihm kaum gelang, zu erkennen, was sich dahinter verbarg. Geblendet von den grellen Strahlen der Sonne, die sich ihren Weg durch die dichten Gipfel der Blumenberge bahnten, schritt er langsam immer tiefer hinein. Die Stimme wurde nun zunehmend lauter und er konnte deutlich einzelne Worte verstehen. Unbekannte Begriffe wie „Einlochen“ oder „Golf“ ließen ihn nur noch stutziger werden. Als er sich nun endlich einer Art Lichtung nährte, die hinter den hohen Pflanzen zu erkennen war, stieg in ihm die Spannung. Erstmalig konnte er nun auch eine zweite, etwas müde klingende Stimme vernehmen. „Nicht schlecht, aber daneben!“, sprach sie hämisch. „Was da wohl vor sich geht?“, dachte sich der Rhön Räuber. Er erreichte nun schließlich die Lichtung und durfte überrascht feststellen, dass es sich gar nicht um Menschen handelte, die da sprachen. Stattdessen erblickte er zwei große Feldmäuse und einen Maulwurf.

ABENTEUERGOLF

Die Mäuse trugen kleine, eiserne Schläger in der Hand, die sie in den Augen des Rhön Räubers auf bedrohliche Art und Weise in Richtung des Maulwurfs schwangen. Währenddessen sagte eine der Mäuse: „Du hast keine Chance.“, woraufhin sich der Rhön Räuber erschrak und mutig eingriff: „Hört auf! Tut ihm nichts!“, sprach er mit herausgestreckter Brust. Die Mäuse und der Maulwurf fingen an, zu lachen. „Was? Wir wollen ihm doch nichts tun.“, entgegnete eine der Feldmäuse. „Ja, wir spielen Abenteuergolf.“, sagte die andere. „Abenteuergolf? Was ist das denn?“, wollte der Rhön Räuber wissen. Die beiden Mäuse erklärten ihm, dass sie versuchten, mithilfe der Schläger einen kleinen Ball in Löcher zu spielen. Doch der Rhön Räuber war immer noch verwirrt. „Und was macht es so abenteuerlich?“ Eine der Mäuse antwortete ihm: „Nun ja, das Golfen wird dadurch zum Abenteuer, dass wir die Bälle an den verschiedensten Orten einlochen müssen. „Nicht zu glauben! Die Rhön ist ein lustiger Ort.“, dachte sich der Rhön Räuber. „Gerade versuchen wir, in das Loch des Maulwurfhügels zu treffen.“, ergänzte die Feldmaus.  Der Maulwurf lachte und unterbrach mit den Worten: „Ja, aber sie bekommen es einfach nicht hin. Hahaha!“ Die Feldmäuse versicherten, dem Maulwurf noch das Gegenteil zu beweisen und fragten dann den Rhön Räuber: „Möchtest du es einmal probieren?“ Der Rhön Räuber war nicht abgeneigt. Also nahm er den sehr kleinen Golfschläger entgegen und schaffte es tatsächlich, mit seinem ersten Versuch in das Loch des Maulwurfs zu treffen. Dieser zog den Kopf ein und verschwand im Loch, sobald er sah, dass der Ball auf ihn zukam. Kurz darauf kroch er wieder hervor und gab ihn den Mäusen wieder zurück. Diese waren erstaunt und bezeichneten den Rhön Räuber als „Naturtalent“. „Ach, das war nur Glück.“, entgegnete dieser bescheiden. „Möchtest du noch weiter mit uns spielen?“, fragte eine der Mäuse. Da er heute nichts weiter vor hatte, willigte der Rhön Räuber zufrieden ein und so spielten sie abenteuerlich bis zum Einbruch der Dämmerung weiter.

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Zauberwald
Zauberwald

Zauberwald

Von all seinen Abenteuern blieb dem Rhön Räuber ein ganz außergewöhnliches Erlebnis besonders in Erinnerung: Sein Besuch des Zauberwaldes. In vielen Geschichten sprach man von einem magischen Ort, tief in den Wäldern der Rhön versteckt. Aus diesem Grund machte sich der Rhön Räuber damals auf die Suche danach. Lange lief er im dunklen Wald umher. Dabei hatte er zwar ein Ziel vor Augen, doch die Richtung war ihm unbekannt. So dauerte es Tage bis er den Zauberwald endlich gefunden hatte. Wie sich herausstellte behielten die Geschichten Recht damit, dass er sich in der Tiefe der Rhön befand. Zu dieser Erkenntnis kam der Rhön Räuber ganz zufällig. Nachdem er sich zum Schlafen unter einer großen Wurzel verkrochen hatte, rutschte er auf dem feuchten Moos, das den Boden bedeckte aus und brach im weichen Untergrund ein. Zu seiner Überraschung landete er trotz langem Fall weich auf einem riesigen, bunten Pilz. Als er den Kopf hob, sah ihm eine wunderschöne Fee entgegen, die ihn besorgt fragte: „Geht es dir gut?“ Ein wenig benommen antwortete er mit der Gegenfrage: „Wo bin ich hier?“ Ihre blauen Lippen formten ein Lächeln, bevor sie ihm sagte, dass er im geheimen Zauberwald angekommen sei.

Zauberwald

Plötzlich fielen ihm die vielen bunten Farben und hellen Lichter auf, die ihn umgaben. Große, farbenfroh leuchtende Schmetterlinge streiften durch die Lüfte. Währenddessen erhellten weiß funkelnde Samen und Glühwürmchen die pechschwarze Decke wie Sterne am Nachthimmel. schimmernde Blüten schmückten die wundersamen Bäume und Pflanzen des Waldes mit einer atemberaubenden Farbenpracht, sodass dem Rhön Räuber der Mund offen stehen blieb. „Nicht zu glauben! Die Rhön ist ein lustiger Ort.“, sagte er, sichtlich begeistert von dem, was sich seinen Augen in diesem Moment offenbarte. Ein wahrhaft zauberhaftes Erlebnis, das er wohl nie wieder vergessen würde. Er verbrachte viele schönen Stunden an diesem Ort und hatte viel Spaß mit den Elfen und anderen Bewohnern des Zauberwaldes. Als er sich wieder auf den Weg machen wollte, bat er freundlich einen alten Baum, ihm nach oben zu helfen. Die Elfen empfahlen ihm, das zu tun, als er sich von ihnen verabschiedete. Plötzlich griff ihn der Baum sanft mit einem seiner starken Äste und hob ihn langsam nach oben. Der hölzerne Arm wuchs immer weiter in die Höhe, bis der Rhön Räuber schließlich aus dem Loch klettern konnte. Oben angekommen, vermisste er den wundersamen Ort und seine netten Bewohner bereits.

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Bumper Cars
Bumper Cars

Bumper Cars

Eines Nachts streifte der Rhön Räuber über die weiten Hügel und Felder der Rhön, als er plötzlich ein seltsames Leuchten am Himmel beobachtete. Fragend blickte er in den nächtlichen Sternenhimmel, um zu erkennen, worum es sich dabei handelte. Der sich bewegende Stern schien ihm näher zu kommen, aber das konnte doch nicht sein. „Ich glaube, ich träume.“, sagte er und rieb sich verwundert die Augen. Auf einmal befand sich das leuchtende Etwas direkt über ihm und ehe er sich versah, begann er langsam nach oben abzuheben. Ein grelles Licht umgab ihn, sodass er gezwungen war, seine Augen zu schließen. Als er sie wieder öffnete, befand er sich in einem dunklen Raum. Er erkannte, dass er von 5 grünen Männchen umgeben waren, die ihn lächelnd anstarrten. Der Rhön Räuber hatte jedoch keine Angst vor ihnen, denn sie machten einen netten Eindruck. Ihre andere Hautfarbe änderte nichts daran. Er begrüßte sie mit ausgestreckter Hand, woraufhin ihn die 5 grünen Männchen freudig umarmten. Er verstand keines ihrer Worte, denn sie sprachen eine ihm unbekannte Sprache.

SPACESHIP

Dennoch verstanden sie sich aber prächtig. Die grünen Männchen boten ihm sogar an, eines ihrer kleinen Raumschiffe zu fliegen. Der Rhön Räuber sauste also mit einem ihrer kleinen Raumschiffe im Weltraum umher, was ihm unbeschreiblich Freude bereitete. Sie spielten mit den Raumschiffen Fangen und rammten sich hin und wieder sogar. Für den Rhön Räuber machte es den Anschein, als fahre er auf der Erde mit einem Autoscooter umher. Allerdings machte es noch viel mehr Spaß. Nachdem sie fertig waren, verabschiedeten sie sich voneinander und die grünen Männchen setzen ihn wieder behutsam auf der Erde ab. Der Rhön Räuber schaute nun erstaunt in den Nachthimmel und sprach ehrfürchtig die Worte: „Nicht zu glauben. Die Rhön ist ein lustiger Ort.“

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Hochseilgarten
Hochseilgarten

Hochseilgarten

Vor kurzem erst durchquerte der Rhön Räuber die dichten Wälder der Rhön. Auf einmal endete vor seinen Füßen einfach der Weg, dem er die ganze Zeit über gefolgt war. Plötzlich erkannte er, dass es vor ihm in die Tiefe ging – genau da, wo der Weg aufgehört hatte. Er machte sich nun auf die Suche nach einer Brücke, fand aber keine. Stattdessen erkannte er im dichten Geäst eine Art Hochseilgarten, der zwischen den Bäumen angebracht war und über den Abgrund hinweg durch das Gestrüpp führte. Wahrscheinlich hatte man ihn deshalb gebaut, weil die Bäume so durcheinander standen, dass eine einfache Brücke nicht problemlos hindurchgeführt hätte. Nachdem er optimistisch die Worte: „Nicht zu glauben! Die Rhön ist ein lustiger Ort.“, gesagt hatte, schwang sich der Rhön Räuber wie ein Äffchen zwischen den Bäumen entlang.

Hochseilgarten

Überraschenderweise war es gar nicht so anstrengend, wie er zuerst gedacht hatte. Vielmehr machte es ihm sogar großen Spaß. Aufgeweckt und mit freudigem Gesichtsausdruck griff er von Ast zu Ast, um sich seinen Weg zu bahnen. Wie ein Kind sprang er zwischen den Eschen und Buchen hin und her. Sein Tempo war für sein Alter wirklich beachtlich. Nach einer Weile sah er bereits das andere Ende des Weges, der ihm zuvor abgeschnitten wurde. Durch die Blätter der Bäume erkannte er deutlich, dass er fast am Ziel war. „Bald habe ich es geschafft.“, sagte er sich selbst.“ Nachdem er das letzte Hindernis überwunden hatte, erreichte er letztlich wieder den Weg. Er war überrascht von seiner Leistung und mochte gar nicht so wirklich weitergehen. Immerhin hatte es solchen Spaß gemacht. Also entschied er sich, den Hochseilgarten einfach ein zweites Mal zu durchqueren, bevor er weiter ging.

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Trampoline
Trampoline

Trampoline

Vor gar nicht allzu langer Zeit spazierte der Rhön Räuber gelassen durch die bunte Frühlingslandschaft der Rhön. Es war zwar erst April, aber die Sonne erhellte mit ihren goldenen Strahlen bereits das ganze Land vor seinen Augen. Der wanderlustige Rhön Räuber fand großes Gefallen an ihrem warmen Licht und sah ihr wiederholt mit einem Lächeln entgegen, denn es erfüllte ihn mit einem Gefühl purer Lebensfreude und Freiheit. Nichtsdestotrotz machte ihm die brodelnde Hitze langsam ein wenig zu schaffen. Er war schwer bepackt und wohl einfach nicht mehr der Jüngste. „Kaum zu glauben, dass es erst Frühling ist.“, dachte er sich und ließ seinen Rucksack erschöpft von den Schultern gleiten, um ihn langsam ins grüne Gras abzulassen. Als er das massige Gepäckstück nun aus geringer Höhe vor sich auf den Boden fallen ließ, sprang es plötzlich wieder mit einem Satz nach oben. Gleich danach bewegte es sich erneut herab, wo es nach mehrfachem Wippen schließlich zur Ruhe kam. Erstaunt beobachtete der Rhön Räuber das wundersame Schauspiel „Was war denn das?“, fragte er sich. Um es herauszufinden, beugte er sich langsam nach vorne und drückte mit seiner Hand auf die Stelle, wo er gerade seinen Rucksack hatte rumspringen sehen. „Das ist doch ein Trampolin!“, ertönte es überrascht aus seinem Mund. Freudig rief er mit herzlicher Stimme: „Nicht zu glauben! Die Rhön ist ein lustiger Ort.“

Trampoli

Er ließ sich also auf dem weichen Untergrund nieder, um seine verdiente Pause zu machen. Seelenruhig schlief er in der Vertiefung ein, die sein stämmiger Körper auf der elastischen Oberfläche des Trampolins erzeugte. Nach einer Weile kam er ausgeruht und gestärkt unter dem wohltuenden Sonnenlicht zu sich. Doch bereits beim Aufstehen merkte er, wie beschwerlich es sein würde, einfach wie bisher zu Fuß weiterzugehen. Bei jedem Schritt versank er im weichem Untergrund, der ihm gerade noch als Matratze gedient hatte. Im nächsten Augenblick kam ihm eine fantastische Idee. Er schnappte sich sein Gepäck und machte ein paar Schritte nach hinten, um wieder den festen Boden unter den Füßen zu haben. Dann nahm er ausreichend Anlauf und sprang mit all seiner Kraft auf das Trampolin. Dieses katapultierte ihn nun nach oben, von wo er einen wunderbaren Ausblick hatte. Auf diese Weise kam er nun Sprung für Sprung voran und zwar wesentlich schneller als zuvor. Selten hatte er beim Wandern so viel Spaß gehabt.

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Kletterlabyrinth
Kletterlabyrinth

Kletterlabyrinth

Es kam des Öfteren mal vor, dass der Rhön Räuber bei seinen Wanderungen durch die Rhön Orte fand, von denen er noch nie zuvor gehört hatte. Das Kletterlabyrinth war einer davon. Ohne jede Vorahnung streifte der Rhön Räuber durch die Wälder, als er plötzlich bemerkte, dass sich vor ihm auf einer Lichtung eine seltsame Festung befand. Er ging näher darauf zu und erkannte, dass sie sich bis weit in den Wald hineinzog.  Er stütze seine beiden Hände auf der Hüfte ab und sprach erstaunt die Worte: „Nicht zu glauben! Die Rhön ist ein lustiger Ort.“

Kletterlabyrinth

Natürlich hätte er auch einfach daran vorbeigehen können, aber das wollte er nicht. Dazu war er zu neugierig. Also betrat er das verwirrend aussehende Bauwerk. Schon nach kurzer Zeit fiel ihm auf, dass es offensichtlich wie ein Labyrinth aufgebaut war. Aus diesem Grund war es gar nicht so einfach, wieder herauszufinden, wie er sich zu Beginn gedacht hatte. Er kletterte auf und ab, ging über kleine Brücken und sprang in Becken, gefüllt mit bunten Bällen. Nach einer Weile gefiel es ihm dort drinnen so gut, dass er eigentlich nicht mehr herauswollte. Das Kletterlabyrinth machte ihm solchen Spaß, dass er manchmal tatsächlich versuchte, absichtlich den falschen Weg zu nehmen, um noch ein wenig länger darin umherstreifen zu können. Schließlich fand er aber doch noch den Ausgang. Eine gelbe Röhrenrutsche war das Tor zu der Welt aus der er gekommen war. Durch sie konnte er wieder nach draußen gelangen. Beinahe ein wenig enttäuscht darüber, schon wieder gehen zu müssen, sprang er in die Rutsche hinein und landete wenig später wieder auf dem Boden des Waldes. Er war glücklich, hineingegangen zu sein und freute sich bereits auf das nächste Mal, wenn er hier wieder vorbeikommen würde.

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Riesenrutschen
Riesenrutschen

Riesenrutschen

Heute war ein ganz besonderer Tag. Schon vor langer Zeit hatte sich der Rhön Räuber vorgenommen, den höchsten Berg der ganzen Rhön zu besteigen. Lange schob er es vor sich her, aber heute war es endlich so weit. Als er vom Fuß des Berges zum Gipfel hinaufsah, schüchterte ihn der Anblick dieses steinernen Kolosses ziemlich ein. Seine Beine wurden vor Ehrfurcht ganz weich, sodass er sich für einen Moment setzen musste. Schließlich überwand er aber seinen inneren Schweinehund. Also rappelte er sich wieder auf, um den langen Marsch anzutreten. Stunden über Stunden vergingen und trotz mehrfacher Pausen waren seine Kräfte irgendwann am Ende. Glücklicherweise war es recht warm, aber weder zu heiß noch zu kalt. Seiner Meinung nach war es genau richtig. Diesen Tag hatte er nämlich mit großer Sorgfalt gewählt. Der Rhön Räuber konnte jetzt also nicht aufgeben. Er wollte es zu Ende bringen, sich selbst stolz machen. Also nahm er seine ganze Energie zusammen und schleppte sich mühevoll bis an die Spitze des Berges. Dort angekommen freute er sich ausgiebig über seinen erfolgreichen Aufstieg und sprang wie ein Kind wild umher.

rutsche

Oben war es nun bereits wesentlich kälter als noch am Fuß des Berges, aber nach wie vor erträglich. Unglücklicherweise kamen einige Gewitterwolken in seine Richtung, denen er bei seinem Abstieg kaum ausweichen konnte. Über den mindestens genauso beschwerlichen Rückweg hatte er sich bis jetzt keine Sorgen gemacht. „Was soll ich jetzt bloß tun?“, fragte er sich. Als seine Augen über die weite Fläche des Berggipfels wanderten, erkannte er in der Ferne eine Art Schild, das man direkt am Hang platziert hatte. Neugierig nährte sich der Rhön Räuber der nun offensichtlichen Hinweistafel, auf der in großen, blauen Buchstaben das Wort Riesenrutsche geschrieben war. Auf der Suche nach so etwas Derartigem wanderten seine Augen am Hang entlang und so erfasste er tatsächlich ein merkwürdiges Objekt. Dieses entpuppte sich bei näherer Betrachtung tatsächlich als eine gigantische Rutsche, die augenscheinlich wieder zum Fuß des Berges führte. Nie zuvor hatte er in seinem Leben eine größere gesehen. So sprach er lachend: „Nicht zu glauben! Die Rhön ist ein lustiger Ort.“ Er war natürlich glücklich darüber, dem immer näher rückenden Unwetter doch noch entkommen zu können und so begab er sich erleichtert auf die Riesenrutsche. Schnell sauste er sie hinab, während ihm lautstark immer wieder Töne der Freude entwichen. „Huiiiii!“, schrie er mehrere Male, denn für ein einziges, langes Mal reichte ihm auf der scheinbar endlosen Rutsche die Luft nicht aus. Heil unten angekommen, wollte er das Ganze gleich noch einmal machen.

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Hüpfburgen
Hüpfburgen

Hüpfburgen

Vor einiger Zeit hatte der Rhön Räuber von einem ganz besonderen Ort gehört. Man sprach davon, dass es dort mehr Hüpfburgen gab, als man sich nur wünschen konnte. Deshalb nannte man es auch das Land der Hüpfburgen. Der Rhön Räuber war zwar nicht mehr der Jüngste, aber er konnte sich noch gut an seine Kindheit erinnern und wie viel Spaß es ihm immer gemacht hatte, darauf herumzuspringen und zusammen mit seinen Freunden umherzutollen. Aus diesem Grund machte er sich auf die Suche nach diesem sagenumwogenen Ort. Nach einer langen, aber angenehmen Reise, fand er ihn schließlich auch. In Mitten der Rhön, umgeben von großen Felswänden, abgeschnitten von der Außenwelt. Es war einer dieser Orte, die tatsächlich noch schöner waren, als man sie in Geschichten beschrieb. Ehrfürchtig äußerte er: „Nicht zu glauben. Die Rhön ist ein lustiger Ort.“

hüpfburg

Hüpfburgen umgaben ihn so weit sein Auge reichen konnte. Als er all das zu Gesicht bekam, ergriff ihn plötzlich wieder sein inneres Kind und so rannte er verspielt los, um all die verschiedenen Hüpfburgen auszuprobieren. Als erstes sprang er auf einer riesigen Gummiente umher. Sie war wahrhaft gigantisch. Er hatte solchen Spaß dabei, dass er vollkommen sein Alter vergaß. Ununterbrochen fing er an, zu lachen und schrie immer wieder, wenn er nach oben flog: „Hui! Hui!“ Als nächstes stürzte er sich auf den sogenannten Wappelberg. Dieser machte ihm fast sogar noch mehr Spaß als die Ente. Aber nur fast. Sein nächster Halt war eine gute alte Hindernisbahn, mit allem Drum und Dran. Genauso wie er sie aus seiner Kindheit kannte. Nachdem er sich im Land der Hüpfburgen ausgetobt hatte, machte er sich schweren Herzens auf zum nächsten Abenteuer.

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