Zauberwald

Zauberwald

Von all seinen Abenteuern blieb dem Rhön Räuber ein ganz außergewöhnliches Erlebnis besonders in Erinnerung: Sein Besuch des Zauberwaldes. In vielen Geschichten sprach man von einem magischen Ort, tief in den Wäldern der Rhön versteckt. Aus diesem Grund machte sich der Rhön Räuber damals auf die Suche danach. Lange lief er im dunklen Wald umher. Dabei hatte er zwar ein Ziel vor Augen, doch die Richtung war ihm unbekannt. So dauerte es Tage bis er den Zauberwald endlich gefunden hatte. Wie sich herausstellte behielten die Geschichten Recht damit, dass er sich in der Tiefe der Rhön befand. Zu dieser Erkenntnis kam der Rhön Räuber ganz zufällig. Nachdem er sich zum Schlafen unter einer großen Wurzel verkrochen hatte, rutschte er auf dem feuchten Moos, das den Boden bedeckte aus und brach im weichen Untergrund ein. Zu seiner Überraschung landete er trotz langem Fall weich auf einem riesigen, bunten Pilz. Als er den Kopf hob, sah ihm eine wunderschöne Fee entgegen, die ihn besorgt fragte: „Geht es dir gut?“ Ein wenig benommen antwortete er mit der Gegenfrage: „Wo bin ich hier?“ Ihre blauen Lippen formten ein Lächeln, bevor sie ihm sagte, dass er im geheimen Zauberwald angekommen sei.

Zauberwald

Plötzlich fielen ihm die vielen bunten Farben und hellen Lichter auf, die ihn umgaben. Große, farbenfroh leuchtende Schmetterlinge streiften durch die Lüfte. Währenddessen erhellten weiß funkelnde Samen und Glühwürmchen die pechschwarze Decke wie Sterne am Nachthimmel. schimmernde Blüten schmückten die wundersamen Bäume und Pflanzen des Waldes mit einer atemberaubenden Farbenpracht, sodass dem Rhön Räuber der Mund offen stehen blieb. „Nicht zu glauben! Die Rhön ist ein lustiger Ort.“, sagte er, sichtlich begeistert von dem, was sich seinen Augen in diesem Moment offenbarte. Ein wahrhaft zauberhaftes Erlebnis, das er wohl nie wieder vergessen würde. Er verbrachte viele schönen Stunden an diesem Ort und hatte viel Spaß mit den Elfen und anderen Bewohnern des Zauberwaldes. Als er sich wieder auf den Weg machen wollte, bat er freundlich einen alten Baum, ihm nach oben zu helfen. Die Elfen empfahlen ihm, das zu tun, als er sich von ihnen verabschiedete. Plötzlich griff ihn der Baum sanft mit einem seiner starken Äste und hob ihn langsam nach oben. Der hölzerne Arm wuchs immer weiter in die Höhe, bis der Rhön Räuber schließlich aus dem Loch klettern konnte. Oben angekommen, vermisste er den wundersamen Ort und seine netten Bewohner bereits.

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